Das Kajak ist seit 1936 olympischer Sport. Die dargestellten Veranstaltungen sind das Online-Rennen und der Slalom. Die nicht-olympischen Disziplinen sind bergab und in jüngerer Zeit: Freistil und Wellenski.

  • Linie-Rennen: Auf einer ruhigen Wasseroberfläche müssen die Teilnehmer in Korridoren eine bestimmte Strecke zurücklegen, um zunächst die Ziellinie zu überqueren (in der Nähe des Ruderns). Die Distanzen betragen 500 Meter für Frauen und 500 bis 1000 Meter für Männer. Darüber hinaus können Kajaks einsitzend, zweisitzige oder viersitzige sein (dies wird als K1, K2 oder K4 bezeichnet).
  • Slalom: Auf turbulenten Gewässern müssen die Konkurrenten eine Strecke von rund 300 Metern zurücklegen und in kürzester Zeit 18 bis 25 Tore aushandeln. Es gibt zwei Arten von Türen: Die grünen Türen, die sich in Richtung der Strömung kreuzen, und die roten Türen, die sich gegen den Strom kreuzen.
  • Abstieg: Auf mäßig turbulenten Wildwasserspielen muss der Konkurrent so schnell wie möglich von einem Punkt zum anderen des Flusses gehen. -Es ist ein Wettlauf gegen den Uhrzeiger-es geht darum, seine Flugbahn nach den Strömungen und natürlichen Hindernissen zu wählen, die die Felsen bilden. Es gibt zwei Arten von Rennen: Die „klassische“ Abfahrt von 12 bis 25 Minuten, und die Abfahrt „Sprint“ von 1 bis 2 Minuten.
  • Kayak-Polo: Auf einem ruhigen Wasserstand ist der Kayak-Polo ein kollektiver Sport, der gegen 2 Teams von 5 Spielern in einem Zeitraum von 2 mal 10 Minuten sieht. Es ist ein spektakulärer Sport, bei dem man Bootskomfort mit Ball-und Teamgeist verbinden muss.
  • Freestyle: Auf Wildwasser wird Freestyle auf „Spots“ (Wellen oder Rollen, die durch den Strom gebildet werden) geübt, wir sprechen über „Park ‚ n ‚ play“, und der Praktiker nutzt die Wasserbewegungen und das Relief, um Figuren zu vollführen. Die Praktizierenden dieser Disziplin treffen sich oft in Form eines „Teams,“ in dem sie gemeinsam zahlreiche Festivals organisieren, die Konzerte, Wassershows und Luftaufnahmen veranstalten.
    Die „Freestyler“ oder „Rodéomans“ zögern nicht, mehrere hundert Kilometer auf der Suche nach dem perfekten „Spot“ zu bereisen (das bekannteste ist Hawaii-sur-Rhône, dann kann man Charnay, Le Rabiou etc. zitieren)
  • Wellenski: Auf einem Strand mit Wellen ist die Welle, die die meisten Figuren zu ketten, wie der Freestyle. Diese Disziplin ist ein Kompromiss zwischen Surfen und Kajakfahren.
  • Merathon: Auf einer Strecke auf dem Meer ist der Merathon ein Langstreckenrennen mit Seekajak, Surf-Ski oder Kanu.

  • Hinweis: Der Couëron Club übt keinen Wettbewerb aus.